Segen bringen - Segen sein

Unter diesem Motto stand die diesjährige Sternsinger Aktion

 

Leider durften die Mädchen und Buben dieses Jahr den Segen nicht in die Häuser bringen aber eine kleine Majestäten Delegation war stellvertretend für die sonst vielen fleißigen Ministranten an Epiphanie im Gottesdienst in der Basilika.

 

Sehen sie sich dazu den Film im Internet an:

Einfach über ihre Suchmaschine „Sternsinger Altenstadt 2021“ eingeben.

 

Segen sein können wir trotzdem! Mit ihrer Spende.

 

Die Sternsinger unterstützen weltweit Projekte. Die Corona Pandemie macht die Situation in vielen armen Ländern der Welt noch schlimmer.

Umso wichtiger ist jetzt Ihre Hilfe.

 

Das Altenstädter Sternsinger-Geld geht an das Projekt Mavuno in Tansania. Der Kontakt dorthin besteht durch Bernhard Schöner, der mit ehemaligen Sternsingern dort schon einmal zu Besuch war. Charles, der Leiter des Projekts, schreibt an alle Menschen der Pfarreiengemeinschaft, besonders an die Sternsinger: „Wir freuen uns auf die Spenden der Sternsinger. Wir möchten damit weiter bedürftige Kinder mit Schulmaterial unterstützen und Wassertanks für Grundschulen bauen, damit die Kinder und Familien sauberes Wasser bekommen. Vielen herzlichen Dank für eure Unterstützung! Euch allen ein gutes und gesundes neues Jahr 2021!“

 

 

Wie kann ich helfen?


Heiliger Nikolaus verabschiedet Bernhard Schöner

Gemeindereferent Bernhard Schöner wird zum Jahreswechsel seinen Dienst als Diözesanreferent beim katholischen Landvolk aufnehmen. Am 6. Dezember, dem Nikolaustag wurde er in einem Gottesdienst von der PG verabschiedet.

 

Pfarrer Schmidt würdigte die wichtige Arbeit des Gemeindereferenten, der acht Jahre in der PG Altenstadt tätig war. Schöner war in der Kinder- und Familienseelsorge sowie in Kommunion- und Firmvorbereitung engagiert, er war Notfallseelsorger und leitete die Trauerbegleitung. Unvergessen sind vielen die Fahrten ins Klösterl, Skifreizeiten und auch die Jugendgottesdienste, die er maßgeblich mitgestaltet hat.

 

Die Pfarrei überreichte Herrn Schöner eine Figur des Hl. Nikolaus, weil auch er sich um Kinder und Ministranten gekümmert hat. Pfarrer Schmidt bezeichnete Bernhard Schöner in seinen Dankesworten als Wegbegleiter, der durch sein Engagement und seinen Glauben Menschen in die Nachfolge Jesu gerufen hat.

 

Zur Verabschiedung erschien beim Gottesdienst kein geringerer als der Heilige Nikolaus persönlich, auch als Dank für die vielen Jahre, in denen Bernhard Schöner als dessen Stellvertreter tätig war. Allerlei Geschenke gab sein Sack frei, jedes mit einem guten Wunsch für die Zukunft.

 

Aus Schwabbruck erhielt er einen Baum geschenkt. Schöner möge, wie der Baum bald Wurzeln schlagen, dort wo sein Weg ihn hinführt. Aus Schwabniederhofen kam „Gute Laune Tee“ und aus Hohenfurch Nervennahrung Schokolade aus dem Sack. Eine Wasserflasche um sich zu stärken, wenn es mal nötig sein sollte überreichten die Sachsenrieder. Des weiteren erhielt er einen Korb aus dem eine Welt Laden von Schwabsoien, weil ihm soziale Gerechtigkeit wichtig ist und er aus Altenstadt eine Faire Gemeinde machen will. Zu guter Letzt bekam er von den Altenstadtern einen Kompass geschenkt, damit er sich nirgends verirren möge.

 

Vielen, vielen Dank, lieber Bernhard, für dein umfangreiches und bedeutendes Engagement für unsere Pfarreiengemeinschaft und die Gemeinde Altenstadt. Du warst ein guter Wegbegleiter, Freund und Kollege für so viele hier in der PG. Wir wünschen Dir von Herzen Gottes Segen, interessante Begegnungen an deiner neuen Stelle und viel Freunde bei deiner zukünftigen Aufgabe.


Feier des Patrozinium St. Michael am 27.09.2020


Kaplan Livinus Makuochukwu Ngwu

 

 

Wir heißen unseren neuen Kaplan Livinus Makuochukwu Ngwu

in unserer Pfarreiengemeinschaft Altenstadt herzlich willkommen.

 

Wir freuen uns sehr über seinen priesterlichen Dienst.

 

Wir wünschen ihm viel Freude, gute Begegnungen und

Gottes reichen Segen.

 


„Nehmt Neuland unter den Pflug“ – Installation von Pfarrer Sebastian Schmidt

 

Ein solch seltener Festgottesdienst bedarf eines Kirchenzugs.

Die Blaskapelle Altenstadt, über 25 Fahnenabordnungen, 22 Geistliche, Würdenträger der Pfarreiengemeinschaft, umrahmt von einer munteren Schar Ministranten – so begleitet wurde Sebastian Schmidt zur Installation als Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Altenstadt.

 

Die Basilika war bis auf den letzten Platz besetzt, Bürgermeister und die Pastoren der evangelischen Gemeinde Schongau waren ebenfalls unter den Besuchern, sowie zahlreiche Mitglieder aus Pfarrer Schmidts vorheriger Pfarrgemeinde Buchloe, die eigens mit einem Bus angereist waren.

 

Dekan Fetsch zelebrierte die Messe bis zur Übergabe der liturgischen Orte, dem Taufbecken, dem Beichtstuhl, dem Ambo und dem Altar. In seiner Predigt sprach er von der Bedeutung des Festes Christkönig für die Gläubigen und er richtete sein Wort an Pfarrer Schmidt. „Es beginnt etwas Neues in Ihrem Leben. Sie machen sich gemeinsam mit Ihrer Gemeinde auf den Weg ins Neuland“, anlehnend an die Messe, „Nehmt Neuland unter den Pflug“ die vom Chor, bestehend aus Mitgliedern der sechs Pfarrgemeinden unter der Leitung von Frau Kagermeier-Cesak gesungen wurde. Pastoralratsvorsitzende Christiane Scheurer begrüßte Pfarrer Schmidt und Mitglieder des Pastoralrates überreichten ihm eine Kerze, die vor dem Altar entzündet wurde.

 

Beim anschließenden Stehempfang in der Schule nahm Pfarrer Schmidt Geschenke entgegen.

Einen Spaten, der eine „Garantiezeit von zehn Jahren“ hat, überreichte Thomas Götz aus Hohenfurch im Namen der Kirchenstiftungen innerhalb der Pfarreiengemeinschaft Altenstadt. Er drückte damit die Hoffnung auf ein möglichst langes Wirken des neuen Seelsorgers aus.

Die Bürgermeister Albert Hadersbeck, Guntram Vogelsgesang, Siegfried Neumann und Norbert Essich überraschten den Pfarrer mit Gutscheinen für die Gaststätten in den Dörfern innerhalb der PG. Schongaus zweiter Bürgermeister Tobias Kalbitzer erinnerte in seinem Grußwort an das historische Patronatsrecht des Stadtrates, der formell seine Zustimmung gibt, wenn in Altenstadt ein neuer Seelsorger berufen wird.

Pfarrer Jost Herrmann von der evangelischen Gemeinde, der ein Gesangsbuch mit kirchlichen Liedern als Präsent mitbrachte, freute sich auf ein gutes Miteinander im Zeichen der Ökumene. Angehörige der PG Buchloe, wo Schmidt zuletzt Kaplan war, hatten zur Erinnerung an die bisherige Wirkungsstätte ein Kreuz an den jungen Priester überreicht, der nun die erste Pfarrstelle übernommen hat.


Verabschiedung Herr Pfarrer Klein

 

"Altenstadt war ein Geschenk für mich"

 

Nach sieben Jahren haben wir im Rahmen des Festgottesdienstes zum Patrozinium St. Michael 

Herrn Pfarrer Klein verabschiedet. Mehr als 90 Ministranten aus der Pfarreiengemeinschaft zogen feierlich mit ihm, Herrn Pfarrer Beyrer und Herrn Prälat Frieß in die bis auf den letzten Platz besetzte Basilika ein.

 

 

 

In seiner Ansprache erinnerte sich Herr Pfarrer Klein an seine Predigt bei seiner Amtseinführung. Damals sprach er über Engel, die Boten Gottes. Er ist überzeugt, dass ihm die Engel den richtigen Weg zeigten und ihn beschützten.

Er bedankte sich bei allen, die ihn unterstützt und begleitet haben, besonders bei den Menschen, 

die nicht immer Ja und Amen gesagt hätten.

"Wir sind ein Stück Weg mitein-ander gegangen" - für's Da-Sein und Mit-Leben sagten die Vertreter der Pfarrgemeinderäte "DANKE" und überreichten ihm einen "Korb voller guter Wünsche", verbunden mit Dingen, die er gerne mag.

Er bedankte sich herzlich und betonte, er sei gerne hier gewesen und der Abschied falle ihm nicht leicht. Am Ende der Messe, die der Altenstadter Kirchenchor mit der Jugendmesse in F von Joseph Haydn gestaltet hatte, sangen alle Gottesdienstbesucher den Choral "Großer Gott“.

 

 

 

Beim anschließenden Stehem-pfang im Foyer der Grundschule gab es noch Gelegenheit, sich persönlich von unserem ehemali-gen Seelsorger zu verabschieden. Im Namen der Gemeinden bedankte sich Herr Bürgermeister Hadersbeck für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und überreichte gemeinsam mit Herrn Thomas Götz, dem Vertreter der Kirchen-verwaltungen, ein Bild von den Türmen unserer sechs Kirchen.  Der Gemeinschaftschor, unter der Leitung von Frau Ulrike Kagermeier-Cesak, hat durch den Vortrag von passenden Liedern zum guten Gelingen des Stehempfanges beigetragen. Stellvertretend für alle Kirchenchöre überreichte Herr Bernhard Walter als Abschieds-geschenk eine schön dekorierte Orgelpfeife.  

Wir alle wünschen Herrn Pfarrer Klein für seine neuen seel-sorgerischen Aufgaben in Neu-Ulm von Herzen alles erdenklich Gute, viel Kraft, um neue Wege zu gehen und Gottes reichen Segen!

 

Er wird immer ein gern gesehener Gast in unserer Pfarreien-Gemeinschaft sein.

 

Der Pastoralrat

 

 

Bildergalerie vom Abschieds-Gottesdienst - Danke an alle Pfarreien für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung!